MORUS MEDIEN POOL
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Produktionen 2007
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Making of

Musical:  "Martin Luther King - The King of Love"

18 lange Minuten lebte Martin Luther King noch nach den Schüssen, die auf ihn abgegeben wurden. Dann starb er. In den Armen seines Freundes Ralph Abernathy. Man sagt, dass kurz vor dem Tod das Leben wie im Zeitraffer noch einmal vor dem geistigen Auge abläuft.

Ron Williams hat diese 18 Minuten ausgebaut zu einem zweistündigen Bühnenstück. Voller Intensität, mit Musik, Tanz und einer Abfolge bewegender Szenen, in denen wir Kings Freunde aber auch Feinde kennen lernen. Wir erfahren von seinen Motiven, wie und warum er die große Stimme der Freiheit und Liebe wurde. Seine Botschaft, in der Vergangenheit so mitreißend gewirkt hat und  die für Gegenwart und Zukunft auf unserer Erde nichts an Brisanz und Aktualität eingebüßt hat.

„Martin Luther King – THE KING OF LOVE“ beginnt mit dem Attentat auf Martin Luther King. Er und sein engster Freund, der Baptistenpfarrer Ralph Abernathy, stehen am Balkon des Lorraine Motels in Memphis. Sie machen Scherze, plaudern – da fällt der tödliche Schuss. Das Gospel „Freedom Land“ bettet diese Szene ein und zeigt den Weg, den King als Vision vor sich sah.

In der Rückschau lernen wir Kings Gegner kennen, allen voran J. Edgar Hoover, damals Chef der amerikanischen Bundespolizei, des FBI. Mit dem Song „My Name is Hoover“ präsentiert sich dieser machtgierige Mann, den Ron Williams – und nicht nur er - im Gespräch als „Rassisten, Antisemiten und sogar Faschisten“ bezeichnet. Ironie der Geschichte, so ergaben Williams´ Recherchen: „Er hatte zu einem Drittel schwarzes Blut in seinen Adern!“

Die nächste Szene: wir erleben die Hochzeit mit Coretta King. Das Gospel „In the Name of Love“ zelebriert die Liebe, die mitten im politischen Geschehen Martin Luther King Halt gibt. Im Gespräch mit seinem Vater erzählt uns King, wie er selbst das erste Mal den Rassismus in den Südstaaten erlebte. Wir sind dabei, als King Pastor wird, wie er den Busboykott in Montgomery organisiert und verfolgen seinen rasanten Aufstieg zur führenden Stimme der Bürgerrechtsbewegung. Hautnah sind wir dem King of Love, wenn er über die Ziele der Bürgerrechtsbewegung hinaus auch gegen den Vietnamkrieg von der Kanzel aus zu Felde zieht und sich damit auch Feinde in den eigenen Reihen macht.

So vielfältig sein Leben, so konträr seine Freunde wie Feinde, so bunt ist die Musik, die Martin Luther King auf der Bühne feiert. Gospel ist natürlich dabei, wenn die Bürgerrechtsbewegung ihre Vision und ihren geistigen Führer zelebriert. Soulballaden begleiten Martin Luther King in seinen dramatischen Momenten des inneren Widerstreits. Wenn der Ku Klux Klan auftritt, dann untermalt die Musik der Südstaaten, Country-Rock  und Bluegrass, die unmenschliche Slogans ihrer Kundgebungen. Und als Malcolm X - die zweite wichtige Person der Schwarzen in den 60ern - King im Gefängnis besuchen will, reimt er seine Bekenntnisse in RAP-Form. 20 Songs unterschiedlicher Genre bebildern das Leben von Martin Luther King.

Ein ernstes, ein politisches Thema mit den Mitteln des Entertainments. Geht das? Es geht – und mehr als das. „Martin Luther King – THE KING OF LOVE“ gibt den Blick frei auf diese Ikone des 20. Jahrhunderts.
Sein Charisma, seine Person, das Gewicht seiner Stimme für die Armen und Entrechteten tritt aus den Seiten der Geschichtsbücher und wird in dieser Inszenierung wieder lebendig - und hochaktuell. Wenn man sich die amerikanische Politik, aber auch die Weltpolitik anschaut und die Unsicherheit, den Terror und die Angst auf der Erde in unserer Gegenwart, dann kann in dieser Person aus der Vergangenheit ein Funke Hoffnung für die Zukunft geschöpft werden. Denn Martin Luther King hatte bereits Antworten für unsere größten Probleme gefunden. Wir müssen sie nur wieder hören.
 
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Kino-Kurzfilm von Nergis Usta

Titel " Beautiful World"

Regie und Buch : Nergis Usta

Schnitt: Klaus Jablinski

 
Polyphon "Doctors Diary" für RTL PDF Drucken E-Mail

Pilotfilm: " Doctors Diary"

Regie:  Oliver Schmitz

Schnitt :      Mona Bräuer

POLYPHON beim Deutschen Fernsehpreis erfolgreich!

„Doctor’s Diary“ als „Beste Serie“ ausgezeichnet!

Die bereits im Vorfeld hoch gelobte Serie „Doctor’s Diary – Männer sind die beste Medizin“ wurde mit dem Preis als „Beste Serie“ ausgezeichnet. Damit ist das Format um die junge Ärztin Gretchen Haase, das ebenfalls für den Deutschen Comedy Preis am 21. Oktober 2008 nominiert ist, weiterhin auf Erfolgskurs. Mit witzigen Dialogen aus der Feder von Grimme-Preisträger Bora Dagtekin und einem starken Ensemble um Diana Amft, Florian David Fitz und Kai Schumann verdiente sich „Doctor’s Diary“ ein hervorragendes Urteil der Jury: „Frisch, jung und weiblich – der sympathischen Blondine mit integriertem Fettnapfnavigator guckt man gerne zu und freut sich auf die nächste Bauchlandung.“
 

 
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Spielfilm: "Fleisch"

Regie: Oliver Schmitz

Schnitt: Mona Bräuer

 Remake des Rainer Erler Films

Eigentlich wollten sie nur ein paar ausgelassene Tage inmitten der damals schon einmal bereisten Landschaft ihrer ersten Liebe verbringen. Doch es soll in jenem Urlaub zu einer ungeplanten Überraschung kommen. Nachdem sie sich in einem ländlichen Motel eingemietet haben, werden die beiden von der zuerst als relativ nett erscheinenden Hausmutter außer Gefecht gesetzt, mit einem Cocktail der sie betäuben sollte. Doch warum das alles? Dies mögen sich die meisten nun sicherlich denken, die den Film Fleisch und seine älteren, abstrakten Vorgänger noch nicht kennen. Es hat viele Gründe und Strukturen, zum einen liefern die Söhne und andere gesinnte des Motels immer frische Fleisch nach, also Menschen, an eine kriminelle aufgestellte Bande, die die Menschen dafür benutzt, an reiche Menschen aus der ganzen Welt die Organe zu verkaufen. Da der Markt mit passenden Organen relativ knapp ist, haben die bösen Macher hier so etwas wie eine Marktlücke entdeckt, sie lassen Touristen und andere “passende” Menschen von der Bildfläche verschwinden und nehmen ihnen die Organe heraus, um diese an zahlungskräftige zur verkaufen. Ob das Liebespaar dieser dunklen Machenschaft entfliehen kann, erfahren Sie in dem Remake-Film aus dem Jahr 2008 “Fleisch”. Postproduktion MORUSMEDIENPOOL 2007.
 
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WEB-TV/DVD Erstellung//Vervielfältigung

MBB Holger Schmidt

"Annett Louisan "

Blue Planet TV

"Abenteuer Hongkong  3"

"Mein Malaysia"

mit : Jasmin Tabatabai, Johann Lafer, Jürgen Heinrich

NFP GmbH  

Showreel/Pilot

Projekt: "Anita Pomp"